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Gevatter Hein

Lasst uns also fröhlich sein – in gereiften Jahren!* Nach schon längst verlor’ner Tugend, angesichts der dritten Jugend und in Silberhaaren! Von Coronas Pandemie seid ihr bald genesen: Zieht euch an mit warmen Strümpfen, lasst euch froh und munter impfen wie die Wuhanesen!

Sitzt ihr schon im Altenheim, gebt euch nicht verloren! Trinkt ein Gläschen so wie gestern mit den lieben Pflegeschwestern, fröhliche Senioren! Wohnen hübsche Witwen da von Ahallarecken, teilet auch den Schmerz, den größten, mit Gefühl, um sie zu trösten, Lebenslust zu wecken!

Leben andre Ritter noch, lasst sie auch mal nippen! Werdet ihr da Freunde finden, lohnt es sich, ein Reych zu gründen, fleißig fortzusippen! – Klopft einst an der Sensenmann, ladet ihn zur Quelle, lasst ihn edle Lethe laben, fechsen seines Geistes Gaben, fordert zum Duelle!

[Sagt, ihr seid ja schon geimpft gegen Tod und Teufel! Wenn der Tod dann aber schimpft, jagt ihn mit dem Schäufel‘!]

Bald wird so erweisen sich, ob der alte Schnitter führt mit Freuden eure Waffen. Ja, dann macht ihn zum Schlaraffen, schlagt ihn gleich zum Ritter! Wenn ihm euer Spiel gefällt, wird sich das ergeben: Ritter Hein** will eure Musen ewig drücken an den Busen. Ewig dürft ihr leben!

Lulu!

*Vgl. das Lied „Gaudeamus igitur“, das auf einem alten Kirchenlied beruht. **Die freundliche Bezeichnung Gevatter Hein für den Sensenmann gebrauchte schon Matthias Claudius.

Kuni-fechs

Reych 232

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