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Nebelung

Die Straßen werden nass und kalt. Der Wind pfeift um die Ohren.

Die Jahrung wird nun langsam alt; die Rosen sind erfroren! 

Der stolze Baum steht nackt und kahl, die Äste sind gebrochen.

Die Sonne hat im Regnitztal sich frierend jetzt verkrochen.

Der Himmel wölbt sich grau in Grau, die Nebelschwaden steigen.

Im Eise starrt des Morgens Tau. 

Und Amsel, Drossel schweigen. 

Die Schnecke schneckt im Schneckenhaus, der Bock springt durch die Wälder.

Der Bauer schöpft den Odel [bayr./österreichisch = Adel] aus, die Nahrung seiner Felder!

Im feuchten Acker wird der Wurm des Anglers leichte Beute.

Es pfeift der Wind, der wilde Sturm: Wie kräuseln sich die Häute!

Der Jäger holt die Büchse raus, der Wilddieb seine Flinte.

Er schießt den Bock ins Herz, o Graus!

Wie sträubt sich mir die Tinte! 

Wo blieb das Jahr? Bald flieht es fort, als wär‘ fast nichts gewesen!

Wir sippen still am stillen Ort; mit virtuellen Besen!

Man meide nun die Erlen-Stadt: Da tanzen die Coronen!

Wohl dem, der was zu laben hat, ein Lotterbett zum Wohnen! 

Ich trinke meinen steifen Grog und sinke auf die Bahre:

Ehé dem Reych! Ehé dem Blog! Ehé dem alten Jahre!

Lulu!

Kuni-fechs

Reych 232

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