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Dracula

… Zur Frage der Beatmungsplätze fällt mir eine alte Geschichte ein:

Man wusste in jenen Tagen noch nichts von der Stadt Wu-HanDoch gab es schon Fledermaus-Plagen; und seltsame Dinge geschah’n.

Die stöhnende Atemmaschine sang leise ihr trauriges Lied. Die Alte verzog keine Miene, die bald wohl ihr Leben beschied.
Noch blinkten die Zähler Signale; der Monitor zeigte ein Bild. Es lagen so viele im Saale, die nur noch die Technik erhielt!

Ich war damals einer der Ärzte. Die Schwester rief mich herbei. 

Ich fragte, wo es sie schmerzte. Und wer denn am Sterben nun sei.

Ein Fremder stand in der Türe; er stellt‘ als Collega sich vor. Da war mir, als ob ich erfriere, so klang mir die Stimme zum Ohr. Die Kleider, die schwarz um ihn wallten, als schmückten sie sonst ein Grab, des Todes Augen, die kalten, blickten auf mich herab: 

„Graf Dracula bin ich, gestatten!“

Ich fühlte nicht Liebe noch Hass: Es formten nur dunkle Schatten die Wangen, hager und blass:

„Ich suche die Freundin seit Tagen!“

Die Alte fiel mir da ein: „Nichts Tröstliches kann ich sagen, doch kommen Sie bitte herein.“

Die Alte – nach wenigen Stunden verstarb sie. Ich schrieb ihren Schein. Verband ihre seltsamen Wunden am Halse. 
Bald grub man sie ein.

Die stöhnende Atemmaschine sang weiter ihr trauriges Lied. Und wieder verzog keine Miene ein Mensch, der sein Leben beschied!

Lulu!

Kuni-fechs

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