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Heidenrösslein

... bei einem Sonntagsspaziergang kam mir Goethes Jugendgedicht an die Pfarrerstochter Friderike Brion in den Sinn. Hier sein vermutliches Vorbild:

Sah ein Knapp ein Rösslein steh‘n:

„Willst du etwa mit mir geh‘n?“

Rösslein wedelt mit dem Schwanz: „Ja“,so meint es. „Gerne ganz!“

Knappe springt auf’s Rösslein d’rauf.

Los geht’s in gestrecktem Lauf durch die Herbstzeitlosen und verblühten Rosen!

Plötzlich hält das Rösslein an: „Willst du nicht zur Eisenbahn?“

Knappe doch: „Mitnichten will ich auf den Ritt mit dir verzichten!“

Rösslein musste weitereilen, bis sie dann nach einer Weilen – scheinbar war die Reise aus! – standen vor dem weißen Haus. Vorne saß ein kleiner Schlump [= Gartenzwerg], hinten stand ein großer Lump [= Superman!]

„Hier im Rosengarten scheint man schon auf uns zu warten, wo die hübschen Viren tanzen mit den netten alten Schranzen!“

Knappe doch: „Nein, gar nicht heiter find‘ ich das. Komm‘, lass‘ uns weiter!“

Rösslein sprang durch Wald und Felder, wurde langsam etwas älter. Meinte aber: „Na denn fein!“

Sprang in einen Bach hinein: Ist ins Grab gesunken! Leider auch ertrunken!

Knäpplein aber wurde munter, sprang zuvor noch schnell herunter. Tröstet sich mit Gänsewein.

Abendsonne, blutig rot! Schlummernd lagen beide...

Rösslein, Rösslein, Rösslein tot auf der grünen Weide!

Lulu!

Kuni-fechs 

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