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Wollmilchsau

Die Präsidentin des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes meinte in einem Interview, die Anforderungen im Schuldienst seien so stark gestiegen, dass ein Schulleiter in Zukunft geradezu eine „eierlegende Wollmilchsau“ sein müsste:

Mathilde sprach zur Wollmilchsau,

die eben Eier legen wollte, sodann im Schuldienst dienen sollte:

Du wärest eine tolle Frau und meine liebste Lehrerin!

Auch meines Wissens Mehrerin.

Nur – Milch, die kann ich selbst erzeugen,

um Kälbchen Kasimir zu säugen!

Auch deine Wolle ist mir viel zu haarig!

Ich lebe ganz vegan und vegetarig [= vegetarisch!],

drum Eier, nein, das darf nicht sein!

Weshalb ich nie auf deine Speisekarte schau'!

Drum mach’s mal gut, du liebe Wollmilchsau!

P.S.:  „Die Wolle mag vor Viren schützen, die warme Milch nach Bieren nützen! Die Eier mögen Wege glätten, wo Schüler hart gelegen hätten! Auch Bratwurst oder Schweinebraten verlocken sie zu feinen Taten – von einer Wollmilchsau beraten!“

So sprach die Kuh Mathilde, denn sie war voll im Bilde! „Doch muss ich sagen, ich als Kuh brauch‘ eine Wiese nur. Dazu – vielleicht mal einen Bullen. Beim Weiden aber meine Ruh‘, um an dem Gras zu schnullen!“

Merke: Willst du erfolgreich eine Schule leiten, so lerne von der Wollmilchsau beizeiten! Doch muss man das als Kuh – nicht alles nachvollzieh’n. Lulu!

Kuni-fechs 

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